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Plasmavita HEALTHCARE GMBH

Die Plasmavita Healthcare GmbH ist ein modernes Unternehmen, welches auf die Gewinnung, den Verkauf und die Lieferung von humanem Blutplasma zur weiteren Verarbeitung zu Humanarzneimitteln spezialisiert ist.

Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Sollten Sie darüber hinaus Informationen wünschen, bitten wir Sie, Ihre Fragen direkt an die Spezialisten von Plasmavita (spenderinfo@plasmavita.de) zu richten.

 

 

Was passiert beim Plasmaspenden?

Bei der Plasmaspende fließt das Blut über eine sterile Nadel in ein geschlossenes Einweg-Schlauchsystem. Es wird zentrifugiert und filtriert, dadurch werden die Blutkörperchen von der Blutflüssigkeit (Plasma) getrennt.

Anschließend werden die Blutkörperchen wieder in den Körper rückgeführt, und das abgetrennte Plasma wird in einer Flasche gesammelt.

Der ganze Vorgang erfolgt direkt neben dem Spender. Ein medizinisches Gerät steuert die Plasmaspende so, dass sie für den Spender sehr schonend verläuft.

Die gespendete Plasmamenge hängt vom Körpergewicht ab. Die Plasmaspende dauert ca. 45 Minuten.


Wer darf
Plasma spenden?

Jeder Mensch, der das 18. Lebensjahr vollendet hat, darf Plasma spenden, wenn er die gesundheitlichen Voraussetzungen erfüllt und das Körpergewicht mindestens 50 kg beträgt.

Der Spendearzt wird in einem Anamnesegespräch und einer Untersuchung den Gesundheitszustand beurteilen, und es erfolgt eine Laborprobenentnahme für die spätere Spendenzulassung.


Wie oft kann man Plasma spenden?

Plasmaspenden belastet den Körper kaum und ist daher bis zu 60 x im Jahr, also innerhalb seines Referenzjahres (12 Monate nach Spendenbeginn) möglich.

Allerdings gibt es folgende Vorschrift zu beachten: zwischen zwei Spenden müssen zwei „spendefreie“ Tage vergehen.

In Abhängigkeit von Ihren Gesamteiweiß- und Immunglobulin-Werten aus den abgenommenen Laborproben kann der Spendeabstand vom Spendearzt vergrößert werden.


Was bringt mir Plasmaspenden persönlich?

Plasmaspenden bietet viele Vorteile: Auf der einen Seite erhalten Sie eine finanzielle Aufwandsentschädigung und auf der anderen Seite werden Sie regelmäßig ärztlich untersucht und sind immer über Ihren Gesundheitszustand informiert.


Welche Tests müssen Spenderblut und Spender bestehen?

Es gibt einige Untersuchungen zur Feststellung der Spendetauglichkeit: Blutdruck, Puls, Körpertemperatur, Hämoglobin und Körpergewicht.

Diese Untersuchungen erfolgen bei jeder Spende, eine noch gründlichere ärztliche Untersuchung gibt es vor der ersten Spende und dann periodisch alle sechs Monate.

Weitere Untersuchungen werden vor allem zum Feststellen der Sicherheit des Blutplasmas durchgeführt (u.a. HBV, HCV, HIV, Syphilis).


Welche Folgen haben wissentlich falsche Angaben?

Wenn Sie irgendeinen Zweifel haben, ob Sie als Spender geeignet sind, lassen Sie es uns bitte wissen, es geht vielleicht um das Leben anderer Menschen.

Wissentlich falsche Angaben führen zum Ausschluss aus unseren Spendeeinrichtungen.

Strafrechtliche Konsequenzen können bei Schädigung anderer Personen nicht ausgeschlossen werden.